Wenn Sie Ihr Kind so privat versichern wollen wie Sie selbst, dann ist dies die einfachste aller Möglichkeiten. Wenn der Elternteil mit höherem Einkommen privat versichert ist, haben Sie mit Ihrem Baby sowieso keine Wahl.
Unter diesen Voraussetzungen ist Ihre Versicherung gesetzlich verpflichtet, Ihr Neugeborenes von Geburt an ohne Gesundheitsprüfung, Wartezeiten oder Zuschläge zu versichern:

Sie sind seit mindestens drei Monaten bei der Firma versichert, Sie melden Ihr Kind innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt an und Sie versichern Ihr Kind mit einem Maximum der von Ihnen gewählten Deckung. Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihrer Versicherungsgesellschaft den Namen und das Geburtsdatum Ihres Babys mitzuteilen.

Wie viel muss ich für mein Kind bezahlen?

Auf jeden Fall ist es deutlich weniger als für Sie selbst. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Kann ich das Kind anderswo anmelden?
Grundsätzlich ist das möglich, aber es gibt auch Nachteile. Alles darüber finden Sie hier.
Das ist für uns kein Standardfall.
Viele der ungewöhnlichen Fragen und Antworten haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Und vor allem, was ist mit der Kommission?
Neuer Vertrag = Abschlussprovision

Was viele nicht wissen: Wird ein neuer Vertrag für ein Neugeborenes abgeschlossen, wird eine Provision gezahlt. Auch wenn Sie Ihr Kind einfach nur so anmelden wollen, wie Sie es tun, gehen in der Regel 500 bis 1.000 Euro über den Tisch. Davon können Sie hier profitieren, denn wir teilen diese Provision mit Ihnen!

Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihr Kind bei uns und nicht direkt bei der Firma anzumelden. Sie können das gewünschte Formular mit einem Klick unverbindlich anfordern.

Warum sind Hochzeiten so teuer?

„Man heiratet ja nur einmal im Leben“, das wird wohl jeder schon einmal gesagt haben, der seinen Partner/seine Partnerin geheiratet hat. Dies war bei meinem Mann und mir genauso.

Wofür brauche ich alles Geld?

Das Geld ausgeben fängt schon bei den Vorbereitungen zu dem Tag an. Ringe müssen ausgesucht und gekauft werden. Die meisten machen in den Ringen noch eine zusätzliche Gravur. Diese Gravur kostet bei den meisten Juweliere extra, aber man findet nichts zu schade.

Dann will man sich zur Hochzeit schön Anziehen, sprich er braucht einen Anzug und sie ein Brautkleid. Vielleicht soll es hier ja keine 08-15 Kleidung sein und man sucht etwas, was nicht oft vor kommt. Je nachdem wo man einkauft und ob es was einfaches oder eher außergewöhnlich ist, kann man auch tief in den Geldbeutel greifen.

Friseur, Floristik und das Standesamt/die Kirche

Sind alle Vorbereitungen getroffen, selbst die Sache mit den Feierlichkeiten, bleibt meist für die Braut noch die Frage nach dem Friseur und den Brautstrauß. Für viele Frauen ist der Friseurbesuch wohl ein Muss und man drängt sich ja auch fast dazu, eben beim Floristen rein zu springen, um den passenden Brautstrauß zu haben. Hier können natürlich auch große Unterschiede im Geldbetrag liegen. Je nach Frisur und Brautstrauß.

Geld oder Liebe?

Natürlich hat auch die weitere Lebensplanung einen großen Einfluss auf die Kostenstrukturen einer frischgebackenen Familie.

Auch wenn dies Ausgaben sind, die jeder gerne trägt. Unter diesem Link gibt es weitere Informationen auch bezüglich der Lebensplanung.

Ein Kostenfaktor mit Lauferei ist das Standesamt bzw Kirche.

Da muss die eine Unterlage noch rein gebracht werden, Stammbuch muss noch besorgt werden usw. Hier sind die Kosten von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.

Eine Hochzeit muss nicht unbedingt teuer sein. Selbst mit einem kleinen Budget kann man heiraten. Man muss nur wissen, was man selbst daraus macht! Mein Mann und ic hatten zu unserer Hochzeit auch nicht das größte Budget und trotzdem hatten wir eine wunderbare Hochzeit. Selbst ich war beim Friseur und habe mir ein Brautstrauß anfertigen lassen.

Quelle: http://money.cnn.com/2017/02/02/pf/cost-of-wedding-budget-2016-the-knot/index.html

Die Grabfelder-Scheine

Wer kennt das nicht? In der eigenen Stadt läuft man oft gedankenlos von A nach B ohne die eigene Umgebung aktiv wahrzunehmen. Wohingegen man auf Reisen jede Sehenswürdigkeit bestaunt und gerne versteckte Details bewundert.
Diesen Blick fürs Besondere, auch in der eigenen Heimat, wollen wir mit unserem Entwurf schärfen. Unser Motto: Lasst uns Touristen sein – in der eigenen Stadt! Auch das Grabfeld hat viele Besonderheiten zum Herzeigen und Entdecken!
Die Motive der ersten Grabfeld-Scheine 2012/2013 sind prägnante Bauwerke, die Stadtbild und Landschaft der Region schmücken. Bewusst sind diese in einem radikalen Anschnitt abgebildet, um in erster Linie neugierig zu machen. Im zweiten Schritt ist man aufgefordert die Detailausschnitte vor Ort mit dem Original zu vergleichen und zu vervollständigen. Angaben zum genauen Standort und zusätzlich Informatives weisen, gleich einer Schatzkarte, die Richtung.

Also liebe Grabfelder, auf geht’s! Entdeckt die Region (neu)!

Wir hatten jedenfalls großen Spaß dabei, durch die Gegend zu ziehen, Fotomotive zu suchen und Grabfeld Stück für Stück besser kennenzulernen.

Juliane Ritter & Phoebe Sowa
Studentinnen der Hochschule Coburg
Studiengang Integriertes Produktdesign

Die Sicherheitsmerkmale der Grabfelder-Scheine:

– Neo-Bond-Papier, Haptik wie ein normaler Geldschein (reissfest, waschbar)

– Jahreszahl auf der Vorderseite im Folienprägedruck in silber

– Rückseite mit gestempelter Seriennummer

– Rückseite mit „Grabfelder“-Logo in silber mit Hologramm-Effekt

– Guillochen – feine Haarlinien – die sich nicht Kopieren oder Drucken lassen

Wie funktioniert eine Regionalwährung?

 

Die Kaufkraft ist an die Region gebunden. Waren, die nicht hier hergestellt werden, können damit nicht bezahlt werden. So dient eine Regionalwährung nur der heimischen Wirtschaft und stärkt diese enorm. Es entsteht ein eigener kleiner Kreislauf: Ein Kunde kauft beim Bäcker Brot mit der Regionalwährung. Der Bäcker kauft sein Mehl bei der Mühle im Nachbardorf. Diese kauft ihr Getreide bei einem Bauern im Grabfeld. Der Bauer kauft sein Brot beim Bäcker, der die Regionalwährung akzeptiert.

Der Kreislauf ist geschlossen.

Das System

Der Verbraucher tauscht in einer „Ausgabestelle“ Euro in eine Regionalwährung. Dabei erhält er einen gestaffelten Bonus. Anfang des Jahres ist der Bonus am höchsten. Da erhält er für 100,-€ 104,-Grabfelder.

So funktionieren Regionalwährungen

Der Bonus sinkt pro Quartal um 1 Prozentpunkt ab. Aber selbst im Dezember hat der Kunde noch 1% Bonus gegenüber dem Euro.

Der Kunde hat also stets einen finanziellen Vorteil und wird gerne seine Euro in die Regionalwährung eintauschen, da er mehr für sein Geld bekommt. Denn der Preisindex ist 1:1 (1 Euro= 1 Grabfelder). Die vom Verbraucher hinterlegten Euro dienen zur Deckung des Regionalgeldsystems und werden bei einer Bank hinterlegt.

„Geschäftspartner“ sind die Teilnehmer am Regionalwährungs-System, also jene Geschäfte, die sich am Regionalgeld beteiligen. Der Kunde kann sie über das „Teilnehmerverzeichnis“, eine Werbebroschüre für alle Teilnehmer, ausfindig machen. Außerdem werden alle beteiligten Geschäfte gekennzeichnet (Werbetafel am Geschäft). Geschäftspartner haben erfahrungsgemäß einen Umsatzzuwachs von etwa 20%. Die Regionalwährung ist immer ein Jahr gültig. Restbestände können im 1.Quartal gegen neues Geld umgetauscht werden zu einer Umtauschgebühr von 4%. Gleichzeitig kann die Währung jederzeit in Euro zurückgetauscht werden mit einer Rücktauschgebühr von 6%. Aus den Gebühren werden die Kosten für Druck und Werbung finanziert, Überschüsse fließen in gemeinnützige, soziale, kulturelle und ökologische Projekte und Vereine. Wer die Rücktauschgebühren sparen will, sollte also die Regionalwährung lieber ausgeben. Dieser „Hebel“ setzt eine Dynamik in Gang, dass der Grabfelder fließt, also stets weitergegeben wird (ca.3-4x schneller als der Euro). Dadurch wird die regionale Wirtschaft gefördert, Produkte und Dienstleistungen innerhalb der Region ausgetauscht, Transportwege verkürzt (ökologischer Ansatz) und eine „Gemeinwohlwirtschaft“ erzeugt (Kooperation statt Konkurrenz).