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Dinge die in den USA günstiger sind

Mal abseits der Regionalwährung hier ein überregionales Geldthema. Die Lebenshaltungskosten in Amerika hängen natürlich auch vom Standort ab. Im Vergleich zu vielen deutschen Produkten sind die USA aber oft viel günstiger.

1. Benzin
Amerikaner meckern ja immer über steigende Gaspreise, aber ihnen geht es im Vergleich echt nicht schlecht. Sie zahlen nur einen Bruchteil dessen, was wir bezahlen. Benzin ist in den USA bis zu 75 Prozent billiger als in Deutschland.

2. Bettwäsche und Handtücher
Oft wird in Foren gesagt dass diese günstiger seien. Aber aus meiner Sicht nimmt es sich nichts.

3. Restaurants
Jetzt verstehe ich, warum Amerikaner mehr essen als sie sollten: Supermarktlebensmittel sind nicht besonders wirtschaftlich. Es ist einfacher und billiger Fastfood zu essen.

4. Wein
Insgesamt ist Wein – vor allem der Nichtamerikanische – hier teurer.

5. Fleisch
Okay, wenn du von Hand aufgezogene, biologische Rinder essen willst, dann zahlst du das Gleiche – oder etwas mehr – als du zu Hause zahlst. Wenn es dir Ihnen hingegen recht ist, dich mit Hormonen und Antibiotika zu versorgen, dann kannst du das für ein paar Cent tun.

6. Schnaps
Spirituosen sind in Amerika etwas günstiger als in Deutschland. In Bars aber viel teurer

7. Apple-Produkte
Bitte im Kaufrausch kaufen, denn günstiger. Die einzige günstige Möglichkeit in Deutschland ist http://www.7mobile.de/.

8. Designer Kleidung
Es gibt Outlets in denen Kleidung viel günstiger ist.

Warum sind Hochzeiten so teuer?

„Man heiratet ja nur einmal im Leben“, das wird wohl jeder schon einmal gesagt haben, der seinen Partner/seine Partnerin geheiratet hat. Dies war bei meinem Mann und mir genauso.

Wofür brauche ich alles Geld?

Das Geld ausgeben fängt schon bei den Vorbereitungen zu dem Tag an. Ringe müssen ausgesucht und gekauft werden. Die meisten machen in den Ringen noch eine zusätzliche Gravur. Diese Gravur kostet bei den meisten Juweliere extra, aber man findet nichts zu schade.

Dann will man sich zur Hochzeit schön Anziehen, sprich er braucht einen Anzug und sie ein Brautkleid. Vielleicht soll es hier ja keine 08-15 Kleidung sein und man sucht etwas, was nicht oft vor kommt. Je nachdem wo man einkauft und ob es was einfaches oder eher außergewöhnlich ist, kann man auch tief in den Geldbeutel greifen.

Friseur, Floristik und das Standesamt/die Kirche

Sind alle Vorbereitungen getroffen, selbst die Sache mit den Feierlichkeiten, bleibt meist für die Braut noch die Frage nach dem Friseur und den Brautstrauß. Für viele Frauen ist der Friseurbesuch wohl ein Muss und man drängt sich ja auch fast dazu, eben beim Floristen rein zu springen, um den passenden Brautstrauß zu haben. Hier können natürlich auch große Unterschiede im Geldbetrag liegen. Je nach Frisur und Brautstrauß.

Geld oder Liebe?

Natürlich hat auch die weitere Lebensplanung einen großen Einfluss auf die Kostenstrukturen einer frischgebackenen Familie.

Auch wenn dies Ausgaben sind, die jeder gerne trägt. Unter diesem Link gibt es weitere Informationen auch bezüglich der Lebensplanung.

Ein Kostenfaktor mit Lauferei ist das Standesamt bzw Kirche.

Da muss die eine Unterlage noch rein gebracht werden, Stammbuch muss noch besorgt werden usw. Hier sind die Kosten von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.

Eine Hochzeit muss nicht unbedingt teuer sein. Selbst mit einem kleinen Budget kann man heiraten. Man muss nur wissen, was man selbst daraus macht! Mein Mann und ic hatten zu unserer Hochzeit auch nicht das größte Budget und trotzdem hatten wir eine wunderbare Hochzeit. Selbst ich war beim Friseur und habe mir ein Brautstrauß anfertigen lassen.

Quelle: http://money.cnn.com/2017/02/02/pf/cost-of-wedding-budget-2016-the-knot/index.html

Online Einkaufen mit Bitcoins

Was ist Bitcoin eigentlich?

Bitcoin, auch kurz BTC genannt, ist die erste digitale Währung, mit welcher dezentralisiert gehandelt werden kann. Bitcoin ist somit die erste, nicht von einer Notenbank herausgegebene Währung, die zur Bezahlung von Diensten oder Serviceleistungen, aber auch zum Bezahlen von Waren, geschaffen wurde. Basierend auf einem digitalisierten Netzwerk, das via dem Medium Internet agiert, stellt somit das Zahlungssystem dar, auf dem alle Überweisungen abgewickelt und
dokumentiert werden. Vereinfacht ausgedrückt, kann man sagen, das Bitcoins, die Währung für das Internet ist.

Weltweit gibt es bereits mehr als 5800 Akzeptanzstellen, bei welchen man mit Bitcoins bezahlen kann. Darunter finden sich alle möglichen Einrichtungen wie zum Beispiel Restaurants, Tankstellen, Automobilhersteller, Spas und ähnliche Wellnesseinrichtungen, Event Veranstalter, Spielanbieter, Medizinische Serviceeinrichtungen, Hotels und Motels, Klempnerfirmen und sogar Nachtclubs.

Um einen genauen Überblick zu bekommen lohnt sich der Besuch der folgenden Listen:

.) Coinmap – welche auch eine geografische Landkarte bietet

.) Bitcoin List – ein fast vollständige Liste, sortiert nach Branchen

.) bitkoinkiez – eine Liste die zeigt wo man in Berlin damit bezahlen kann

.) SpendBitcoins – nach BitcoinList, ist das die vollständigste Liste die momentan verfügbar ist

.) Trading Bitcoins – ein weiteres detailliertes Verzeichnis

.) CoinJabber – eine Liste die außerdem noch über eine Benutzerbewertung verfügt

Wie funktioniert die Bezahlung mit Bitcoins?

Voraussetzung dafür das man mit Bitcoins bezahlen kann ist das man welche besitzt. Hierbei gibt es also keinen Unterschied zum guten „alten“ Papiergeld und Münzen. Unter http://www.kke.ee/sms-laen/ kann man beispielsweise sogar einen Kredit bekommen wenn man eine SMS versendet, innerhalb von Sekunden. Die Weise wie man bezahlt ändert sich momentan also rapid.

Bitcoins kaufen

Bitcoins konnten früher auch mit starker Hardware errechnet werden.

Wenn man also Bitcoins besitzt und damit etwas kaufen möchte, benötigt man dafür eine sogenannte Wallet Software. Damit lassen sich, Bitcoin Guthaben vorausgesetzt, Überweisungen tätigen. Dies funktioniert ganz einfach mit der Bitcoin Adresse des Empfängers und der eigenen. Wenn man also zum Beispiel eine neue Couch benötigt und das Möbelhaus an diesem System teilnimmt, gibt man einfach nur seine Bitcoin Adresse und den Betrag ein. Womit der Handel bereits abgeschlossen ist. Einziger Haken: Der Handel kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Die Grabfelder-Scheine

Wer kennt das nicht? In der eigenen Stadt läuft man oft gedankenlos von A nach B ohne die eigene Umgebung aktiv wahrzunehmen. Wohingegen man auf Reisen jede Sehenswürdigkeit bestaunt und gerne versteckte Details bewundert.
Diesen Blick fürs Besondere, auch in der eigenen Heimat, wollen wir mit unserem Entwurf schärfen. Unser Motto: Lasst uns Touristen sein – in der eigenen Stadt! Auch das Grabfeld hat viele Besonderheiten zum Herzeigen und Entdecken!
Die Motive der ersten Grabfeld-Scheine 2012/2013 sind prägnante Bauwerke, die Stadtbild und Landschaft der Region schmücken. Bewusst sind diese in einem radikalen Anschnitt abgebildet, um in erster Linie neugierig zu machen. Im zweiten Schritt ist man aufgefordert die Detailausschnitte vor Ort mit dem Original zu vergleichen und zu vervollständigen. Angaben zum genauen Standort und zusätzlich Informatives weisen, gleich einer Schatzkarte, die Richtung.

Also liebe Grabfelder, auf geht’s! Entdeckt die Region (neu)!

Wir hatten jedenfalls großen Spaß dabei, durch die Gegend zu ziehen, Fotomotive zu suchen und Grabfeld Stück für Stück besser kennenzulernen.

Juliane Ritter & Phoebe Sowa
Studentinnen der Hochschule Coburg
Studiengang Integriertes Produktdesign

Die Sicherheitsmerkmale der Grabfelder-Scheine:

– Neo-Bond-Papier, Haptik wie ein normaler Geldschein (reissfest, waschbar)

– Jahreszahl auf der Vorderseite im Folienprägedruck in silber

– Rückseite mit gestempelter Seriennummer

– Rückseite mit „Grabfelder“-Logo in silber mit Hologramm-Effekt

– Guillochen – feine Haarlinien – die sich nicht Kopieren oder Drucken lassen

Wie funktioniert eine Regionalwährung?

 

Die Kaufkraft ist an die Region gebunden. Waren, die nicht hier hergestellt werden, können damit nicht bezahlt werden. So dient eine Regionalwährung nur der heimischen Wirtschaft und stärkt diese enorm. Es entsteht ein eigener kleiner Kreislauf: Ein Kunde kauft beim Bäcker Brot mit der Regionalwährung. Der Bäcker kauft sein Mehl bei der Mühle im Nachbardorf. Diese kauft ihr Getreide bei einem Bauern im Grabfeld. Der Bauer kauft sein Brot beim Bäcker, der die Regionalwährung akzeptiert.

Der Kreislauf ist geschlossen.

Das System

Der Verbraucher tauscht in einer „Ausgabestelle“ Euro in eine Regionalwährung. Dabei erhält er einen gestaffelten Bonus. Anfang des Jahres ist der Bonus am höchsten. Da erhält er für 100,-€ 104,-Grabfelder.

So funktionieren Regionalwährungen

Der Bonus sinkt pro Quartal um 1 Prozentpunkt ab. Aber selbst im Dezember hat der Kunde noch 1% Bonus gegenüber dem Euro.

Der Kunde hat also stets einen finanziellen Vorteil und wird gerne seine Euro in die Regionalwährung eintauschen, da er mehr für sein Geld bekommt. Denn der Preisindex ist 1:1 (1 Euro= 1 Grabfelder). Die vom Verbraucher hinterlegten Euro dienen zur Deckung des Regionalgeldsystems und werden bei einer Bank hinterlegt.

„Geschäftspartner“ sind die Teilnehmer am Regionalwährungs-System, also jene Geschäfte, die sich am Regionalgeld beteiligen. Der Kunde kann sie über das „Teilnehmerverzeichnis“, eine Werbebroschüre für alle Teilnehmer, ausfindig machen. Außerdem werden alle beteiligten Geschäfte gekennzeichnet (Werbetafel am Geschäft). Geschäftspartner haben erfahrungsgemäß einen Umsatzzuwachs von etwa 20%. Die Regionalwährung ist immer ein Jahr gültig. Restbestände können im 1.Quartal gegen neues Geld umgetauscht werden zu einer Umtauschgebühr von 4%. Gleichzeitig kann die Währung jederzeit in Euro zurückgetauscht werden mit einer Rücktauschgebühr von 6%. Aus den Gebühren werden die Kosten für Druck und Werbung finanziert, Überschüsse fließen in gemeinnützige, soziale, kulturelle und ökologische Projekte und Vereine. Wer die Rücktauschgebühren sparen will, sollte also die Regionalwährung lieber ausgeben. Dieser „Hebel“ setzt eine Dynamik in Gang, dass der Grabfelder fließt, also stets weitergegeben wird (ca.3-4x schneller als der Euro). Dadurch wird die regionale Wirtschaft gefördert, Produkte und Dienstleistungen innerhalb der Region ausgetauscht, Transportwege verkürzt (ökologischer Ansatz) und eine „Gemeinwohlwirtschaft“ erzeugt (Kooperation statt Konkurrenz).